Mindful-Babytime

Bindungsorientierte Entwicklungsbegleitung


Mindful-Babytime 

ist ein bindungsorientierter Interaktionsansatz zur Förderung einer feinfühligen Eltern-Kind-Beziehung und einer sicheren emotionalen Bindung zum Kind

 

Angebot

Bindungsorientierte Entwicklungsbegleitung für "werdende" Eltern 

Präventionsgruppenprogramm für Eltern, die ein Baby erwarten 

 

Bindungsorientierte Entwicklungsbegleitung für "junge" Eltern

Präventionsprogramm für "frisch gebackene" Eltern, zur individuellen Begleitung

  

Bindungsorientierte Entwicklungsbegleitung für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern

Altershomogenes Kleingruppenangebot für Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr

 

     Bindungsorientierte Krisenbegleitung 

Hilfen für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern

 

Wenn Eltern wieder mehr bei sich sind

bewirkt dies Nähe zum Kind, 

ermöglicht das

feinfühlige Lesen und beantworten der frühkindlichen Signale 

und stärkt die Bindung!

 

 

Mindful-Babytime

basiert auf Konzepten und Theorien zur Bindungsförderung

  • Bindungstheorie (John Bowlby)
  • Konzept der Feinfühligkeit ( Mary Ainsworth)
  • Bindung durch Berührung (BdB) Berührungskonzept auf Basis  der Schmetterlingsmassage nach Eva Reich und der emotionellen ersten Hilfe (EEH) Thomas Harms 
  • Emotioneller erster Hilfe (EEH) (Thomas Harms) 
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) Jon-Kabat Zinn
  • Stressmanagement (Gert Kaluza)  
  • Entwicklungspsychologischer Beratung (EPB) Prof. Dr. Ute Ziegenhain

 

Schwangerschaft, Geburt und erste Baby Zeit bedeuten einen großen Einschnitt im Leben für Eltern. Viele Herausforderungen sind oftmals mit Emotionen, Ängsten und stressvollen Zeiten verbunden.  Das Baby benötigt Betreuung rund um die Uhr, möchte gestillt oder gefüttert werden, volle Windeln gewechselt und intensiv beschäftigt werden. Erholungsphasen für die Eltern sind selten insbesondere, wenn das Baby seinen Schlafrhythmus dem der Eltern noch nicht angepasst hat.

Neben diesen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, vollzieht sich ein Rollenwechsel in die Elternschaft, der auch die Paarbeziehung berührt.                                                                                                                           

Diesen Veränderungsprozess möchte ich mit dem Angebot Mindful-Babytime begleiten. 

Ziel ist es, die eigenen Ressourcen zu erkennen und zu stärken und sensibilisiert für die eigenen Bedürfnisse und die des Babys zu werden. Praktische Wege für eine gelingende Elternschaft werden aufgezeigt, wie Sie sich selbst und damit auch ihr Baby in einer gesunden Balance halten. 

Mindful-Babytime

ein bindungsorientiertes Konzept zur Begleitung von Eltern während Schwangerschaft, Geburt, Babyzeit und möglichen Krisen

 

Mit Achtsamkeits- Atem- und Herzübungen, Bindung durch Berührung, Entspannungsverfahren, einem Stressbewältigungstraining und Eltern-Wissen zu mehr Ruhe, Glück, Gelassenheit und Sicherheit in der Zeit, die Ihr Leben verändert.
Die Basis für eine sichere Bindungsentwicklung zwischen Eltern und Kind kann aufgebaut und die Entwicklung von Bindungsstörungen und insbesondere die Weitergabe von traumatischen Erfahrungen über Generationen hinweg verhindert werden.

Die zentrale Idee der Mindful-Babytime ist die Stärkung der emotionalen Bindung zwischen Eltern und Kind von Beginn an. Dabei geht Mindful-Babytime von der Erfahrung aus, dass sich der feinfühlige und liebevolle Dialog zwischen Erwachsenen und Babys auf der Basis eines entspannten Körpers leicht und selbstverständlich entfaltet und dadurch die Intuition der Eltern wächst.

Deshalb werden bei Mindful-Babytime unterschiedliche körperbezogene Wege (wie u.a. die bindungsfördernden Berührungen, Übungen zur Körperwahrnehmung sowie entspannungsfördernde Atemtechniken) eingesetzt, um die Kontakt -und Beziehungsfähigkeit der Eltern und Kinder zu stärken und das Einfühlungsvermögen zu fördern.

Zu Beginn ihrer Entstehung konzentrierte sich die Mindful-Babytime auf die präventive Entwicklungsbegleitung von Eltern und Babys im ersten Jahr nach der Geburt. Hieraus entwickelten sich einfache und leicht anwendbare Modelle, um frühzeitig Auswege aus Krisenzuständen nach der Geburt und in bestimmten Entwicklungsphasen zu finden. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Verfahren von Mindful-Babytime auch in anderen Arbeitsfeldern wertvolle Dienste leisten:

  • Bei werdenden Eltern trägt Mindful-Babytime zur Entwicklung einer liebevollen Verbindung zum ungeborenen Kind bei und wird bei Krisen oder Komplikationen in der Schwangerschaft begleitend genützt.
  • Elemente von Mindful-Babytime können in der Geburtsvorbereitung und während der Geburt eingesetzt werden, sowohl zur Selbsthilfe für die Eltern als auch zur professionellen Unterstützung durch Geburtshelfer in schwierigen Situationen.
  • Die Mindful-Babytime eignet sich zur Vorbeugung und unterstützt die Lösung von Wochenbettkrisen.
  • Nach überwältigenden Belastungen rund um die Geburt ermöglicht die Mindful-Babytime eine behutsame traumatherapeutische Begleitung von Eltern und Babys.
  • Bei Regulationsstörungen des Babys, wie chronische Unruhe, untröstliches Weinen oder Schlafstörungen werden Eltern beraten, sowie Eltern und Babys körperorientiert begleitet.

Mindful-Babytime ist ein beziehungsorientierter Interaktionsansatz zur Förderung  und Unterstützung einer gelingenden Elternschaft. Mindful-Babytime dient  dem Aufbau einer feinfühligen Eltern-Kind-Beziehung und einer sicheren emotionalen Beziehung zum Kind.  Mindful-Babytime wird  eingesetzt als Präventionsangebot in einer Kleingruppe sowie der individuellen Entwicklungsberatung und in der Krisenbegleitung junger Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern. Der Ansatz von Mindful-Babytime bedient sich an Konzepten der Achtsamkeit, Stressbewältigung, Bindung durch Berührung, der Emotionellen Ersten Hilfe (EEH), der Entwicklungspsychologischen Beratung (EPB) sowie den Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie und der modernen Gehirn- und Bindungsforschung. Auf dieser Grundlage wird Mindful-Babytime seit dem Jahr 2019 von der Bonner  Psychologin Claudia Clemens-Schneider evaluiert.

Was erwartet Sie?

Bindungsförderung

Im Feld der Prävention konzentriert sich die Arbeit in der Bindungsförderung vor allem auf die Begleitung von sehr ressourcen- und bindungsstarken Eltern und Kindern. Viele Eltern suchen vorbeugend die Beratung auf, um spezifische Fragen zu klären, die sie im Umgang mit dem Kind beschäftigen. Sehr häufig geht es in diesen Frühberatungen um Fragen, die den Umgang mit emotionalen Ausdrucksprozessen des Kindes betreffen. Besonders häufig betreffen die Fragen die Begleitung des Weinens. Wie lange darf das Baby weinen, ohne dass das Kind Schaden nimmt? Wie soll das Baby während der kindlichen Ausdrucksprozesse gehalten und positioniert werden? Und was können die Eltern tun, um nicht vom Strudel ihrer tobenden Emotionen mitgerissen zu werden?
Häufig geht es in diesen Beratungen darum, den Eltern einfache Wege der Emotionsregulation aufzuzeigen, damit sie auch in stressreichen Beziehungsmomenten mit dem Kind fähig sind, bei sich und in Verbindung mit ihrer Körper-Selbstanbindung zu bleiben. Die Präventionssitzungen umfassen kurze Psychoedukationen, in denen die Eltern etwas über die Wichtigkeit der verkörperten Selbstwahrnehmung hören und einfache Atem-, Imaginations- und Wahrnehmungstechniken lernen. Zudem bekommen die Eltern in der Demonstration von kurzen Videosequenzen gezeigt, wie sie das Baby in intensiven Ausdrucksprozessen unterstützen können. Oftmals liegt das primäre Ziel dieser Kurzinterventionen darin, dass die Eltern neue Sicht- und Wahrnehmungsweisen ihrer Kinder entwickeln.

Gerade weil Babys in der Arbeit eine enorme Wandlungsfähigkeit zeigen, reichen in vielen Fällen bereits sehr wenige Sitzungen aus, um spezifische Hindernisse in der frühen Entwicklung des Kindes zu beheben. 

Viele werdende Eltern haben bereits in und vor der Schwangerschaft viele Fragen, wie sie die Beziehung mit ihrem Kind vorbeugend unterstützen können. In der "Bindungsförderung" erlernen die Eltern grundlegende Prinzipien und praktische Werkzeuge, wie sie Nähe und Beziehungssicherheit mit ihrem un- und neugeborenen Baby von Beginn an fördern und unterstützen können.

Bindungsförderung vereint unterschiedliche Themen

  • Familie - Ein dynamisches System
  • mentales Stressmanagement
  • Anspannung & Entspannung
  • Achtsamkeit & Bindung
  • Atmung, Selbstanbindung & Bindung
  • Herz & Bindung
  • Bindung durch Berührung
  • Steigerung von Elternkompetenzen 

Bindungsförderung beinhaltet das Verständnis über

  • die Entstehung, Wahrnehmung und Bewältigung von Stress 
  • die Kunst der achtsamen Körperberührung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Achtsamkeits- und Feinfühligkeitstraining für Eltern
  • Herzintelligenz: Die emotionale Kraft des Herzens  
  • den Aufbau von Fähigkeiten, mit starken Gefühlen umzugehen
  • Ressourcenstärkung für Eltern und Kind


Die Säulen der Bindungsförderung

Familie - Ein dynamisches System

Ein Familiensystem ist eine besondere Gruppe von Personen, zwischen denen Beziehungen bestehen; diese Beziehungen werden durch die Mitglieder etabliert, aufrechterhalten und erkennbar gemacht, indem sie miteinander kommunizieren. (Bavelas & Segal, 1982) 
Jedes Mitglied wird im Beziehungsgefüge seines Umfeldes (System) gesehen. Wie bei einem Mobile sind die Elemente des Systems in ständiger Wechselwirkung aufeinander bezogen. Die Bewegung des Einen ist die Bewegung des Anderen. Erwarten Familien ein Baby, kommt das Familiensystem in Bewegung.

Stressmanagement

Das Verständnis über die Entstehung von Stress und das Wissen um individuelle Stressoren und Trigger bilden die Grundlage für ein erfolgreiches Stressmanagement.  Beim Stressmanagement lernen Eltern neben strukturellen und mentalen  Möglichkeiten auch, wie sie ihren Körper einsetzen können, um stress- und spannungsvolle Situationen mit ihrem Kind besser bewältigen und begleiten zu können. Einfache Atem- und Vorstellungsübungen helfen ihnen dabei, auch in schwierigen Situationen mit dem Kind in einen Zustand von Beruhigung und Offenheit zurückzukehren.

Anspannung & Entspannung

Diese beiden Pole bestimmen unser Beziehungserleben. Sind wir entspannt, sind wir in Beziehung - mit uns selbst und anderen. Haben wir Stress und Angst, spannen wir uns an und Beziehung geht verloren.

Es ist ein wesentliches Element der Haltung der Achtsamkeit, Anspannung im Körper bewusst wahrzunehmen und Selbstanbindung wieder in einen Zustand der Entspannung zu kommen. 


Achtsamkeit & Bindung

Die Haltung und Praxis der Achtsamkeit führt dazu, dass die Fähigkeit sich selbst Halt zu geben ohne sich anspannen zu müssen wächst. Achtsamkeit als ein Weg zur emotionalen Selbstregulation.

Dadurch wird es möglich in schwierigen Situationen mit sich selbst und anderen in Beziehung bleiben zu können. 


Bindung durch Selbstanbindung

Eltern können nur dann den passenden "Tanzschritt" mit ihren Säuglingen finden, wenn sie in der Lage sind, ihren eigenen Körper zu spüren und wahrzunehmen. Erst die innere und dauerhafte Verbindung mit dem Fluss der Körperempfindungen erlaubt es den erwachsenen Begleitern, einen intuitiven Zugang zum Kind zu finden, mitzuschwingen und auf die Gefühle des Säuglings spontan zu antworten. Der Wiederherstellung der elterlichen Selbstanbindung wird eine große Beachtung geschenkt. Hierzu lernen Eltern ihren Körper wieder zu spüren, achtsam zu beobachten und – auch in schwierigen Momenten – als Informationsquelle zu nutzen. Um dies zu erreichen, kommen unterschiedliche körperorientierte Methoden zum Einsatz. Eine wichtige Rolle spielt eine spezifische Atemmethode, die entwickelt wurde, um die Regulations- und Beziehungsfähigkeit der Eltern zu verbessern. Es ist eine Bauchatmung, die eine bewusste und ruhige Eröffnung der Atmung in den Bauch- und Beckenbereich ermöglicht. Hierzu werden die Eltern in den Sitzungen angeleitet, ihr Baby bauchseitig auf die Vorderfläche ihres Körpers zu legen, ihre Aufmerksamkeit nach innen zu verlagern und mit einer ruhigen Atmung in den Bauchraum zu beginnen. Die praktische Erfahrung zeigt, dass auch sehr beschleunigte Eltern innerhalb kürzester Zeit in einen öffnungsbereiten und parasympathischen Zustand ihres autonomen Nervensystems wechseln (Porges 2010, 2018). Diese einsetzende Entspannung führt nun wiederum zu einer weiteren neuroaffektiven Ansteckungsreaktion, die auch das Baby erfasst, so dass es in einen entspannten Körperzustand finden kann. Insofern hilft diese Form der Atmungsanleitung den Eltern aufbauende und sich selbst verstärkende Kreisläufe der Kontaktbildung zu eröffnen. 

 

Bindung durch Berührung

Bindung durch Berührung fördert den Körperkontakt, die Nähe und Verbundenheit von Eltern und Baby. In der Körperarbeit werden die Eltern darin unterstützt, ihren intuitiven Kompetenzen zu vertrauen und die Körpersprache der Babys feinfühlig zu begleiten.

Herz & Bindung

Seit Jahrhunderten gilt das Herz als Sitz der Gefühle, der Weisheit. Wir kennen alle Aussagen wie "ich fasse mir ein Herz",  "mein Herz hüpft vor Freude", "ich nehme mir das zu Herzen" oder «es geht mir mein Herz über» (Salome Stauffer, 2010).

 

Das Herz kommuniziert auf verschiedene Wege mit dem Hirn und dem Körper. Mit jedem Herzschlag werden zahlreiche Nervensignale an das Gehirn geleitet. Das Herz bezieht Informationen aus Hormonen, der Herzfrequenz und dem Blutdruck. Es verwandelt diese Informationen in Nervenimpulse und leitet diese dann über den Vagusnerv und die Rückenmarknervenbahnen an das Gehirn weiter (Doc Childre: «die Herzintelligenz-Methode», VAK Verlag, 2000).
Das Herz produziert auch Hormone und Neurotransmitter (Noradrenalin und Dopamin, im Volksmund als unser Glückshormon bekannt).
Die Entstehung von Emotionen bezieht sich auf den ganzen Körper und das Herz nimmt darin ein zentrale Rolle ein. Zudem entstehen bei der Kontraktion des Herzens elektrische Signale, die über sein elektromagnetisches Feld weitergeleitet werden. Dieses ist wesentlich stärker als das des Gehirns.
Durch neurale Leistungen beeinflussen afferente (hirnbringende) Informationen vom Herz und den Eingeweiden die höheren Hirnstrukturen. Das autonome Nervensystem ist nicht nur ein peripheres neurales System, es beinhaltet auch Hirnstammstrukturen, die den Zustand der Eingeweide (Lunge, Darm etc.) überwachen und die Leistung der mit dem Herz  kommunizierenden autonomen Nerven abgleichen. (Links zum System der polyvagalen Hierarchie nach Porges)
Herz und Bindung: Das Herz ist als pulsierendes Organsystem das bioenergetische und emotionale Zentrum des Bindungsgeschehens (Thomas Harms «These Herz»). Der Embryo ist mit den Gefühlen seiner Mutter eng verknüpft, passt sich den gegebenen Umständen kontinuierlich an. Durch Verbindung von Herz und Gehirn werden unsere Instinkte, Gefühle und Gedanken harmonisch zusammengefügt.
Wenn sich die Mutter ängstlich fühlt, werden vermehrt Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet. Ihr Herz beginnt schneller zu schlagen. Adrenalin verengt die Blutgefäße der inneren Organe und beeinträchtigt  so eventuell die Sauerstoffzufuhr. Über die Plazenta wird im Fötus die physiologische  Reaktion auf das Gefühl von Angst und Furcht ausgelöst. Strampeln oder Erstarren kann die Folge sein und im Ultraschall beobachtet werden. Das gilt für die ganze Palette von Gefühlen, nicht nur für die Angst.  
Die chemische Kommunikation zwischen Mutter und Kind ist schon ab Empfängnis präsent. Informationen über die Befindlichkeit des mütterlichen Organismus gelangen mittels Hormonen und anderen Botenstoffen über den Blutkreislauf in den Fötus.  Auch die Spiegelneurone spielen schon intrauterin ein wichtige Rolle. Auf diese Weisen ist der Fötus auch an das emotionale Erleben der Mutter angeschlossen und  entwickelt die Basis der Bindungsqualität.

Es zeigt ganze deutlich, warum das für unser Beziehungsleben so wichtig ist. Findet eine Mutter in sich Halt und Ruhe, dann beruhigt sich das Kind sofort. Finde ich in mir Halt und Ruhe, dann beruhigt sich jemand mit dem ich in Konflikt ebenfalls. 

Kinder haben die Möglichkeit zur emotionalen Selbstregulation noch nicht. Sie sind abhängig davon, dass ihre Eltern diese Regulierung für sie übernehmen. Mithilfe ihrer eigenen Gelassenheit. 

Ist das nicht möglich, kommen schon Babys und Kleinkinder in Angst und Stress - ohne sich daraus befreien zu können. 

Steigerung von Elternwissen

Praktisch nutzbares Eltern-Wissen informiert Eltern über das Schrei-, Schlaf und Beziehungsverhalten ihrer Babys und Kleinkinder.

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