Termine & Honorar

 

Ablauf

Innerhalb von zwei bis drei Wochen können Sie i.d.R. einen Termin erhalten.*

Die Beratung von Familien mit Säuglingen/Kleinkindern ist erfahrungsgemäß oft schon nach 1–3 Sitzungen erfolgreich.

Auch bei Erwachsenen kann manchmal ein einmaliges Gespräch mit „Blick von außen“ helfen, wieder klarer zu sehen.

Bei komplexeren Problemen braucht es i.d.R. mehr Zeit. Termine im Abstand von 2–4 Wochen haben sich dabei bewährt. Dies werden wir im Erstgespräch miteinander abstimmen.

Sie können die Beratung oder Therapie jederzeit beenden, zur nachhaltigen Festigung des Erfolgs empfehle ich Ihnen ein Abschlussgespräch.

 

Telefonberatung

Für Personen/Familien, die einen weiten Weg haben, besteht die Möglichkeit, nach einem Erst-Termin in der Praxis, die Beratung u.U. über Telefonsitzungen weiterzuführen.

Aktueller Hinweis: Aufgrund der „Corona-Krise“ sind neben sofortiger telefonischer Beratung auch Sitzungen via Skype möglich.

 

Terminabsagen

Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich um möglichst frühzeitige Benachrichtigung. Anders als bei Ärzten handelt es sich bei meiner Praxis um eine reine Bestellpraxis. Das bedeutet, dass ich für Ihren/Deinen Termin 60 bzw.  90 Minuten Gesprächszeit reserviere. Es gibt also keinen Wartezimmerbetrieb. Sollte ein Termin einmal nicht eingehalten werden können, so können Sie ihn 48 Stunden vorher absagen, ohne dass Kosten entstehen. Auf diese Weise kann der Termin nachbesetzt werden, was allen Klient/innen zu Gute kommt und die Wartezeit auf Termine reduziert. Sollten Sie einen Termin ohne rechtzeitige Absage nicht wahrnehmen, so stellen wir ein Ausfallhonorar in Höhe von 50,00 Euro in Rechnung.

 

Vertraulichkeit und Schutz Ihrer Daten

Ich unterliege der Schweigepflicht nach § 203 StGB, d.h. Ihre Informationen und persönlichen Daten werden vertraulich behandelt.

 

Für meine Leistungen berechne ich folgende Kosten

  • Einzelperson: pro Einheit (50 Min.) 80,00 Euro
  • Mutter oder Vater mit Kind / Mutter-Kind-Therapie: pro Einheit (50 Min.) 80,00 Euro
  • Paar: pro Einheit (50 Min.) 90,00 Euro
  • Familie: pro Einheit (50 Min.) 100,00 Euro
  • Telefonische Beratung: pro Einheit (30 Min.) 40,00 Euro

 Sollte es eine aufsuchende Beratung geben (z.B. bei Ihnen zu Hause, Schule, Kita) gibt es zuzüglich eine   Wegstreckenpauschale von 0,35 € pro gefahrenen Kilometer.

 

 Die Leistung ist laut § 6 Abs. 1 Z 19 UstG von der Umsatzsteuer befreit.

 Eine Verrechnung mit der Krankenkasse ist bislang nicht möglich.

 

Die Kosten werden im Anschluss an die jeweilige Therapiestunde per Barzahlung oder Überweisung beglichen.

 

 

Verschwiegenheitspflicht

Als Psychologin bin ich nach § 37 des Psychologengesetzes zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Dies bedeutet, dass ich weder über Inhalte/Daten, noch über die Inanspruchnahme der psychologischen Leistung Auskunft geben darf. 

 

Keine Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Systemische Therapie ist eine anerkannte psychotherapeutische Methode, aber nur Psychotherapeuten mit einer Kassenzulassung  können die Kosten für diese Leistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Dies ist mir leider nicht möglich. 

 

Darüber hinaus arbeite ich mit weiteren therapeutischen Verfahren, die nicht zu den sogenannten Richtlinienverfahren zählen.

Diese werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. 

 

Wenn Sie über eine private Voll- oder Zusatzversicherung verfügen, erkundigen Sie sich bitte vor Beginn der Behandlung, welche Leistungen in welcher Höhe erstattet werden.

Generell können Sie die Kosten als „außergewöhnliche Belastungen“ steuerlich absetzen.

 

 

 

Natürlich kann es auch Vorteile haben, die Therapiekosten selbst zu zahlen

Sie können sich Therapeut*in und Therapiemethode aussuchen, auch die Therapiedauer und -häufigkeit bestimmen Sie selbst. Zudem bleibt die Therapie Ihre Privatsache und es wird keine psychische Diagnose in Ihrer Krankenakte vermerkt.

Damit die Krankenversicherung für die Behandlungskosten aufkommt, muss nämlich eine “psychische oder psychiatrische Erkrankung” vorliegen.

Leider führt eine solche Diagnose oftmals zur Einstufung als "Risikopatient". Dadurch können spätere Wechsel in eine andere Krankenkasse oder Zusatzversicherungen erschwert sein und/oder zu höheren Versicherungsbeiträgen führen. Auch für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Krankentagegeld-Versicherung oder eine Lebensversicherung kann eine dokumentierte psychische Belastung ein Ausschlusskriterium darstellen.

 

 

*Leider habe ich derzeit keine Kapazitäten mehr um weitere Menschen in Einzelarbeit zu begleiten. Die Warteliste ist schon sehr lang und daher geschlossen!

 

Stand: 14.04.2022